Schönheits OP Bruststraffung

Bild einer Frau mit Bandagen um Brust und BauchWarum eine Straffung der Brust?

Der Busen ist der wohl weiblichste und sinnlichste Teil des weiblichen Körpers. Generell gilt eine straffe, wohlgeformte Brust, als Schönheitsideal und wird besonders von Männern als attraktiv erachtet. Allerdings lässt die Elastizität der Haut im Alter oft nach und so kann der Busen seine Straffheit verlieren und eine unansehnliche Form bekommen. Oftmals wird das Selbstwertgefühl der betroffenen Frauen sehr in Mitleidenschaft gezogen. Psychische Probleme sind keine Seltenheit bei Frauen die unter einen erschlafften Brust leiden. Eine Bruststraffung kann diese Problematik lösen und die Brust wieder in eine schöne und natürliche Form bringen.

Wie wird der Eingriff durchgeführt?

Generell wird die Mastopexie stationär in einer Klinik vorgenommen. Nötige Voruntersuchungen können einige Tage vor der Operation bei dem Hausarzt durchgeführt werden, oder aber einen Tag vor dem Eingriff in der entsprechenden Klinik. Meist kann mit einer Länge des Aufenthalts zwischen ein und drei Tagen gerechnet werden. In einigen Fällen ist es möglich die Operation unter örtlicher Betäubung durchführen zu lassen, allerdings ist eine Vollnarkose die Regel. Der Anästhesist bespricht die Gegebenheiten vor dem Eingriff mit dem Patient. Selbstverständlich ist der Anästhesist während des kompletten Eingriffs anwesend.

Die Dauer der Mastopexie beläuft sich auf etwa zwei bis drei Stunden. Allerdings gibt es verschiedene Techniken für eine Bruststaffung. Daher kann die Dauer, je nach Technik, variieren. Des Weiteren entstehen je nach gewählter Technik verschiedene Narben. Bei jeder Technik entstehen Narben um die Brustwarze allerdings kann bei einigen Techniken zusätzlich eine Narbe nach unten, senkrecht, entstehen. Des Weiteren gibt es eine Technik bei der zusätzlich neben der senkrechte Narbe eine seitliche Narbe zur Seite entstehen. Meist entsteht eine L-Form. Eine weitere Variante ist eine T-förmige Narbe die unterhalb der Brustwarze liegt. Letztere Form tritt meist bei sehr starken Brusterschlaffungen auf. Vor der Operation werden die jeweiligen Verläufe der Schnitte vom operierenden Arzt angezeichnet. Während des Eingriffes werden an den eingezeichneten Stellen die Schnitte gesetzt. Überschüsse Haut so wie Fett- und Drüsengewebe werden entfernt. Oft werden die Brustwarzen nach oben versetzt. Anschließend wird die Haut unter der Brustwarze zusammengenäht, somit wird die Brust in ihre neue Form gebracht.
Bevor die Wunde vernäht wird werden Dreinagen in die Brust eingesetzt. Somit kann das Sekret ablaufen. Nach wenigen Tagen werden in der Regel die Dreinagenschläuche entfernt. Nach Abschluss der Mastopexie wird ein eng anliegender Verband angebracht.

Was muss beachtet werden?

Eine Schwangerschaft kann die Form der weiblichen Brust nachhaltig verändern. Daher sollte der Eingriff nach Möglichkeit erst nach Abschluss der Familienplanung vorgenommen werden. Des Weiteren muss berücksichtigt werden, dass eventuelles Übergewicht vor dem Eingriff bekämpft werden sollte. Eine Gewichtsreduktion nach einer Bruststraffung kann das Ergebnis negativ verändern. Besonders beachtet werden muss auf Medikamente, die vor der Operation eingenommen werden. Dies sollte mit dem behandelnden Arzt oder dem Hausarzt besprochen werden. Generell müssen Medikamente zur Verzögerung der Blutgerinnung zwei Wochen vor dem Eingriff angesetzt werden.

Bildnachweis: detailblick – Fotolia.com

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  1. Bruststraffung for a good figure | Bruststraffung - 24. November 2010

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